Sonntag, 15. Februar 2009

Doomsday - movie bit


2033: Nachdem ein tödlicher Virus in Schottland gewütet hat, beschloss die britische Regierung ganz Schottland einfach mit einer Riesigen Mauer abzuriegeln. Als es jedoch einen Ausbruch des Reaper Virus in London zu verzeichnen gibt, muss sich ein kleiner Trupp Soldaten und Wissenschaftler nach Schottland aufmachen um eine Heilung zu finden... dabei Stoßen sie in den Ruinen Glasgows auf Überlebende mit außergewöhnlichem Geschmack sowie auf viele weitere Absonderlichkeiten.

28 days later meets Mad Max meets Die Klapperschlange, so ungefähr lässt sich das Feeling von Doomsday beschreiben. Der Film ist rasant und von vorne bis hinten auf Action und "coole" Bilder getrimmt. Dabei wird aber stets ein Augenmerk auf eine "schöne" Post-Doomsday-Welt gelegt, so dass zur Action auch noch prächtige Bilder hinzukommen.

Fazit:
Doomsday fetzt! Dieser Film macht einfach verdammt viel Spaß. Dabei spielt es auch keine Rolle, dass die Handlung dünn und das Geschehen phasenweise ziemlich unlogisch ist, denn es handelt sich hier offensichtlich um eine Hommage an die klassischen Post-Doomsday-Filme - und die waren eben auch keine Ausgeburten der reinen Logik. Aber auch damals hats schon niemanden gestört.
Ausstattung, CGIs und Kameraarbeit ist nicht immer überragend aber stets ausreichend. Die Schauspieler sind ebenfalls mehr als akzeptabel, was bei der Hauptdarstellerin durchaus auch fürs Äußere gilt. Gore-Effekte gibt es auch, nicht viele aber diese sind dann umso heftiger.
Also, wer die oben genannten Referenzen mag, wird mit Doomsday einen Mordsspass haben, allerdings am besten mit einer ausländischen DVD, denn die deutsche ist mal wieder hoffnugslos geschnitten.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen